Liebe Musikfreunde!

 

die Nymphenburger Klavierabende werden bis auf weiteres eingestellt.

 

Wegen der Zwangsmaßnahmen der Regierung ist es mir unmöglich, die geplanten Veranstaltungen im Oktober, November und Dezember in einer für Sie und mich zumutbaren Art und Weise durchzuführen. Ob die Reihe im nächsten Jahr weitergehen kann, steht in den Sternen, aber es sieht nicht besonders gut aus.

 

Bereits erworbene Karten können bei MünchenTicket zurückgegeben werden, der Kaufpreis wird erstattet.

 

Diese Entscheidung tut mir weh, und dies umso mehr, als ich weiß, dass viele gerade jetzt nach Kultur lechzen. Deshalb werde ich andere Formen finden, an einem oder mehreren neuen Plätzen und in geschützter privater Umgebung meine Musik für Euch und Sie zu machen (möglicherweise schon ab Herbst dieses Jahres, was ich anstrebe, aber noch nicht fest versprechen kann).

 

Wer zu dem Kreis gehören möchte, der dann zu solchen privaten Veranstaltungen an neuem Ort in neuer Form eingeladen wird, möge sich bitte über das Kontaktformular möglichst bald mit Angabe einer aktuellen E-Mail-Adresse melden, und er oder sie wird dann zuverlässig informiert.

 

Bitte schauen Sie bei Interesse auch auf die Website

https://www.klavierspielkunst.at,

die in Kürze aktualisiert wird.

Und wer sich für meine Wortbeiträge zu Zeitgeschehen, Kunst, Philosophie etc. interessiert, sei auf meine Seite

https://www.selber-denken.eu

hingewiesen.

 

πάντα ῥεῖ - Panta rhei - alles fließt. Deshalb begrüßen wir doch die Veränderungen und wenden uns zuversichtlich neuen Formen und Möglichkeiten zu!

 

im September 2020

Jürgen Plich

 
Jürgen Plich leitete und gestaltete bis Februar 2020 die Nymphenburger Klavierabende
Jürgen Plich leitete und gestaltete bis Februar 2020 die Nymphenburger Klavierabende

 

In den Nymphenburger Klavierabenden ebnete der Pianist Jürgen Plich bis Februar 2020 Wege zum Hören großer klassischer Musik. Er ist "der Pianist, der etwas zu erzählen hat", denn er bettet seinen pianistischen Vortrag ein in fachkundige, heitere, im Plauderton gehaltene Werkeinführungen, die schon manchem Klassik-Neuling das Ohr für diese Musik geöffnet haben.

Der Fachpresse gilt Jürgen Plich als "exzellenter Pianist, der die Musik durchdringen, auffassen und mit spielerischer Leichtigkeit glaubhaft vermitteln kann". Gelobt wird sein "sehr feiner, sensibler Ton, der eine Leichtigkeit und unmittelbare Wirkung beinhaltet, der man sich schwerlich entziehen kann. Durch eine vollkommen natürlich erscheinende Phrasierung wird der Hörer sogleich in den Bann gezogen." (The New Listener)